Новий Презентация Microsoft Office PowerPoint
1. Bild vom Kind als Ausgangspunkt für pädagogisches Handeln
Einstieg in die Kita-Basisqualifizierung für zukünftigepädagogische Fachkräfte
Bild vom Kind als Ausgangspunkt
für pädagogisches Handeln
2. Wer ist das Kind?
Wie sehen wir die Kinder?Unser Bild vom Kind prägt unser
pädagogisches Handeln.
Es beeinflusst, wie wir die Kinder
wahrnehmen und ihnen begegnen.
Wie begegnen wir ihnen?
Welche Rolle nehmen wir als
pädagogische Fachkräfte ein?
3. “Das Bild vom Kind ist Ausgangspunkt allen pädagogischen Handeln”
Das Bild vom Kind bildet die Grundlageder Bildungs- und
Erziehungsempfehlungen RheinlandPfalz und bestimmt unser
pädagogisches Handeln.
4. Was bedeutet “Bild vom Kind”?
Kinder sind von Geburt an kompetent.Das Kind ist:
neugierig
aktiv
selbstständig
kreativ
lernfähig
sozial
einzigartig
5. Kinder haben von Geburt an natürliche Entwicklungsbedürfnisse
entdecken (Gegenstände erkunden: fühlen, anfassen, in den Mund nehmen)verstehen (Zusammenhänge erkennen, Fragen stellen)
ausprobieren (eigene Erfahrungen machen, Lösungen finden)
Beziehungen aufbauen (Vertrauen entwickeln, Bindungen
erleben, biologische Grundausstattung zur Kontaktaufnahme)
dazugehören (Teil einer Gemeinschaft sein und sich angenommen
fühlen)
lernen (durch Spiel, Bewegung und Alltagserfahrungen)
6. Lernen: jeden Tag neues entdecken!
Kinder lernen aktiv, indem sie ihreWelt selbst entdecken.
Die Aufgabe der pädagogischen
Fachkraft ist es, anregungsreiche
Lernumgebungen zu schaffen,
Materialien bereitzustellen und
Bildungsprozesse zu begleiten.
7. Wie lernen Kinder? Sie sind aktive Gestalter ihrer Bildungsprozesse
durch Spielendurch eigenes Handeln
durch Entdecken
durch Ausprobieren
durch Beziehungen
durch Sprache
durch Bewegung
durch Erfahrungen
8. Spiel ist der Motor kindlicher Entwicklung
Spielen - die wichtigste Form des LernensKreativität
Soziale
Kompetenzen
Emotionen
SPIEL
Fantasie
Problemlösen
Sprache
9. Kinder lernen durch ihre Umgebung
NaturForschen
Bewegung
Eine
anregende
Umgebung
lädt zum
Lernen ein
Materialien
Offene
Angebote
10. Nicht die Erwachsenen vermitteln Wissen – die Umgebung eröffnet Lernmöglichkeiten.
Pädagogisches Handeln bedeutet,eine anregende Umgebung zu
gestalten,
in der Kinder selbstständig entdecken,
ausprobieren und lernen können.
11. Kinder lernen in Beziehungen
Lernen gelingt durch:Vertrauen
Sicherheit
emotionale Bindung
Wertschätzung
Dialog
gemeinsame Erfahrungen
12. Kinder lernen in vertrauensvollen Beziehungen.
Pädagogisches Handeln bedeutetdeshalb, eine sichere,
wertschätzende und dialogische
Beziehung zu gestalten.
13. Kinder lernen durch Kommunikation
Lernen gelingt durch:erzählen
zuhören
Fragen stellen
gemeinsam nachdenken
Gefühle ausdrücken
miteinander sprechen
14. Sprache entwickelt sich in der Aktion mit anderen Menschen
Pädagogisches Handeln bedeutet deshalb,Kinder zum Erzählen, Zuhören und
gemeinsamen Nachdenken einzuladen.
Kommunikation eröffnet
Bildungsprozesse
15. Bedingungen, in denen Kinder ihr Potenzial entfalten können:
SicherheitVertrauen
Zeit
Partizipation
Bewegung
Spiel
Beziehungen
Sprache
16. Das Bild vom Kind zeigt uns den Weg: jedes Kind braucht verlässliche Bedingungen, um sich entfalten und lernen zu können
Pädagogische Fachkräfte gestalten dieseBedingungen bewusst
17. Pädagogisches Handeln – Was bedeutet das konkret?
beobachtenzuhören
begleiten
ermutigen
Beteiligung ermöglichen
Bildungsprozesse anregen
Individuelle Entwicklung fördern
18. Pädagogisches Handeln in der Praxis
Pädagogisches Handeln orientiert sicham Bild vom Kind und begleitet jedes
Kind auf seinem individuellen
Entwicklungsweg
19. Das Bild vom Kind entscheidet darüber, wie wir pädagogisch handeln
Wer Kinder als kompetent und aktiverlebt, begleitet ihre Entwicklung mit
Vertrauen, Respekt und
Wertschätzung.
20. Kinder entwickeln sich nicht, weil Erwachsene sie formen, sondern weil sie sich in sicheren Beziehungen, anregenden Erfahrungen
und miteigener Aktivität entfalten können
Pädagogische Fachkräfte begleiten diesen
Prozess professionell
21.
Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit!